Zeigen Sie der Branche, was Sie draufhaben.
Werden Sie FENSTERBAUER DES JAHRES 2026!

Am Fenstermarkt gilt es für die handwerklichen Fensterbauer,
sich gegen große, industriell aufgestellte Anbieter zu behaupten.
Besonders engagierte Unternehmen werden deshalb mit dem
„FENSTERBAUER DES JAHRES 2026“
– dem Innovationspreis für handwerkliche Fensterbaubetriebe – belohnt.

Bewerbungsschluss war der 31.11.2025.

Die Gewinnerinnen und Gewinner werden
am 26.03.2026 ab 16:30 Uhr im Rahmen der FENSTERBAU FRONTALE
im Forum Halle 7A, Stand 123 ausgezeichnet. Wir freuen uns, über zahlreiche Gäste!

Fensterbauer bewegen so viel mehr…

Neben der eigentlichen Tätigkeit Fenster zu produzieren und zu montieren, sind Sie: Entwickler, Personalchef, Digitalisierungsmeister, Marketingmanager, Netzwerker, Nachhaltigkeitsexperte, Nachfolgebeauftragter, Mutmacher, Umweltschützer und und vieles mehr. Zeigen Sie uns, wie Sie Ihr Unternehmen voran bringen!

Der „FENSTERBAUER DES JAHRES“ wird mit 2.000 Euro sowie mit einem Rundum-sorglos-Marketingpaket belohnt. Dieses beinhaltet unter anderem eine ausführliche Berichterstattung mit Vor-Ort-Recherche, einen von der Redaktion des Magazins GFF produzierten Film sowie eine kostenfreie Anzeige im GFF-Magazin.

Die weiteren Sieger erhalten 1.000 Euro sowie eine Berichterstattung im GFF-Magazin.

Bewerbungen belohnt die EBH AG mit einem Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro. Dieser kann bei den in der EBH AG organisierten Händlern eingelöst werden.



FENSTERBAUER DES JAHRES gesucht! Wer kann sich bewerben?

Das sind die Voraussetzungen:

  • Bewerben können sich alle Mitgliedsbetriebe von Tischler Schreiner Deutschland, die Mitglieder des Fachverbandes Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg sowie alle Fensterbaubetriebe in Deutschland.
  • Die Kandidaten können sich ab sofort selbst bewerben. Natürlich können Sie auch andere Unternehmen vorgeschlagen und zur Bewerbung ermutigen.
  • Die Preisverleihung findet im Rahmen der FENSTERBAU FRONTALE in Nürnberg am 26.03.2026 ab 16:30 Uhr im Forum in Halle 7A am Stand 123 statt. Wir freuen uns über Ihren Besuch!
  • Der FENSTERBAUER DES JAHRES erhält 2.000 Euro Preisgeld und profitiert von einem umfangreichen Medienpaket für ihr Marketing, das ein Image Video, eine Anzeige in der GFF, sowie die Presseberichterstattung beinhaltet. Alle anderen Gewinner bekommen je 1000 € Preisgeld und eine Berichterstattung in der GFF.
  • Alle Bewerber bekommen einen Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro. Dieser kann bei den in der EBH AG organisierten Händlern eingelöst werden.
  • Bewerbungsschluss war der 30.11.2025. Die Bewerber:innen wurden im Januar 2026 von uns informiert!

Initiatoren des Awards:

Expertise in Sachen Handwerk

Die Preisträger:innen werden von einer erfahrenen Jury aus Vertreterinnen und Vertretern des Handwerks ausgewählt.

Holger Dirks

Holger Dirks

Chefredakteur GFF Magazin
Holzmann Medien GmbH & Co. KG

Dr. Johann Quatmann

Dr. Johann Quatmann

Hauptgeschäftsführer
TSG GmbH

Tammo Berner

Tammo Berner

Vorstandsvorsitzender
EBH AG

Elke Harreiß

Elke Harreiß

Abteilungsleiterin
FENSTERBAU FRONTALE

Rainer Prante

Rainer Prante

Geschäftsführer
Meesenburg GmbH & Co. KG

Peter Arlt

Peter Arlt

Vorsitzender
Bundesfachbeirat Fenster und Fassade

Waldemar Dörr

Waldemar Dörr

Hauptgeschäftsführer
Fachverband Glas Fenster Fassade Baden-Württemberg

Anke Maske

Anke Maske

Geschäftsführerin
Fachverband Tischler Brandenburg

RA Dr. Katharina Gamillscheg

RA Dr. Katharina Gamillscheg

Hauptgeschäftsführerin
Tischler Schreiner Deutschland


Im Spotlight: Die Preisträger der letzten Jahre

Matthias Mühlenkord
FENSTERBAUER DES JAHRES 2024 – Gesamtsieger

Mit seiner hohen Entwicklungsleistung für einen 15-Mann-Betrieb und seinen vielfältigen Maßnahmen für eine nachhaltige Energieversorgung, belegte die Tischlerei Mühlenkord in Kategorie 1 „Produktentwicklung und Fertigung“ sowie in Kategorie 2 „Nachhaltigkeit und Energieeffizient“ jeweils den zweiten Platz und wurde damit insgesamt zum Gesamtsieger gekürt. Das familiengeführte Unternehmen widmet sich seit mehr als 150 Jahren der Herstellung von erstklassigen Fenstern und Türen. In Kategorie 1 punktete das Holz-Design-Plus (HDP) Fenster, dass Mühlenkord eigens entwickelt und hergestellt hat. „Der Produkt-Name HDP steht für Holzfenster, Design für das modern gestaltete Fenster, das Plus für die Aluschale. Eine perfekte Konstruktionseinheit mit schmalen Rahmen, die vom ift in Rosenheim geprüft und zertifiziert wurde. In Kategorie 2 überzeugte das Fensterbau-Unternehmen mit seiner neu angebauten Werkstatt und Sanierung im Bestand, seiner Photovoltaik-Anlage, seinem drehzahlgesteuerten Drucklufterzeuger, seiner neuen Holzfeuerung, seiner energiesparenden Beleuchtung, seiner energetisch optimierten Maschinenabsaugung und seiner Elektromobilität. 

„Dieser Titel tut diesem Betrieb und dieser Region wirklich gut. […] Unser Bekanntheitsgrad hat sich definitiv erhöht.“, so Mühlenkord im Interview mit unserer Zeitschrift GFF.

Bastian Timm
FENSTERBAUER DES JAHRES 2024 in der Kategorie Produktentwicklung und Fertigung

Den ersten Platz in der Kategorie „Produktentwicklung und Fertigung“ belegte Hans Timm Fensterbau aus Berlin. Der Familienbetrieb in dritter Generation mit mehr als 150 Mitarbeitern stellt an drei Standorten hochwertige Holz-, Holz-Aluminium-, Aluminium-, Stahl- und Sicherheitsfenster sowie exklusive Fassadenelemente her. „Den ständig steigenden Anforderungen im Fenster- und Fassadenbau hat sich das Unternehmen immer erfolgreich gestellt. So ist in den letzten Jahren als weiterer Unternehmensbereich die Runderneuerung historischer Fensterkonstruktionen hinzugekommen“, sagte Tammo Berner, Vorstand der EBH AG, in seiner Lobrede. Zum Alleinstellungsmerkmal des Fensterbaubetriebs gehören auch diverse Neuentwicklungen, darunter das besonders schmale Holz-Aluminium-Komplettsystem, das Bestwerte für klimasicheres Bauen erreicht und standardmäßig als Low-Carbon-Produkt geliefert wird. Ebenfalls eigens entwickelt ist das sogenannte Timm-Modul, das Bauzeiten verkürzt, Kosten für Investoren reduziert und den Planungsaufwand für Architekten minimiert. Mit dem Holz-Beschussfenster in der Klasse FB7 hat Timm seine umfangreiche Plattform an zertifizierten Systemen im Hochsicherheitsbereich für Holz- und Holz-Alu-Fenster erweitert. Das neue denkmalgerechte Aluminium-System „Schüco AWS 75 Steel Look, designed by Timm“ eröffnet Investoren neue Möglichkeiten bei der Revitalisierung historischer Fabrikgebäude für den denkmalgerechten Ersatz von historischen Stahlfenstern.

Florian Wölfle
FENSTERBAUER DES JAHRES 2024 in der Kategorie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz

In der Kategorie „Nachhaltigkeit und Energieeffizienz“ belegte die Moser GmbH aus Haslach im Kinzigtal den ersten Platz. Das rund 130 Mitarbeiter starke Unternehmen mit seinen drei Bereichen Fensterbau, Innenausbau und Mineralwerkstoffe, zeichnet sich vor allem durch seine Umwelt-Zertifizierung nach DIN ISO14001 aus. Dazu gehören Maßnahmen wie das Abfallkonzept und damit einhergehend eine Reststoffverwertung, die auch zur eigenen Wärmeversorgung und Nahwärmeversorgung für Nachbarn beiträgt. Des Weiteren sammelt Moser Verpackungen und gibt sie an die Lieferanten zurück. Außerdem erzeugt das Unternehmen seinen Strom durch seine Photovoltaik-Anlagen zum Teil selbst, hat eine energiesparende Vakuumanlage angeschafft, besitzt nachhaltige Einkaufrichtlinien sowie eine Absorptions-Kälteanlage und überlässt hochwertigere Restmaterialien seinem Kooperationspartner „restemöbel“. „Mit der Zertifizierung nach ISO 14001, welche Moser im Juli 2023 nach zwei Jahren intensiver Vorbereitung und externen Audits erhalten hat, hat sich das Unternehmen freiwillig verpflichtet, den Umweltschutz kontinuierlich und systematisch weiterzuentwickeln und die entsprechenden Maßnahmen zu überwachen und zu bewerten“.

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